Innsbruck

Innsbruck ist die Hauptstadt des Bundeslandes Tirol im Westen Österreichs. Ihr Name verweist auf die Brücke über den Inn. Mit 132.000 Einwohnern ist Innsbruck die bevölkerungsreichste Stadt Tirols und nach Wien, Graz, Linz und Salzburg die fünftgrößte Stadt Österreichs. In ihrem Ballungsraum leben rund 300.000 Menschen. Dies entspricht über 40 Prozent der gesamten Tiroler Wohnbevölkerung. Zusätzlich haben etwa 30.000 Studenten und sonstige andere Personen hier einen Nebenwohnsitz. Und es werden immer mehr: Zwischen 2002 und 2016 ist die Bevölkerungszahl im Bezirk Innsbruck um rund 14 Prozent gestiegen (Tirol: + 9,4 Prozent, Österreich: +7,9 Prozent).

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Innsbruck ist als Bundeshauptstadt des Landes Tirol Verwaltungs- und Wirtschaftszentrum sowie kultureller Mittelpunkt von Westösterreich. Im Raum Innsbruck konzentrieren sich neben der Bildungs- und Verwaltungsinfrastruktur auch Industrie- und Logistikbetriebe. Neben dem Fremdenverkehr mit über einer Million Übernachtungen pro Jahr – ,- darunter viele Städtetouristen, aber auch Kongress- und Messebesucher – leisten die Bereiche Vermögensverwaltung (32 %) vor dem öffentlichen Dienst (14 %) und dem Sektor Verkehr und Nachrichtenübermittlung (13 %) den stärksten Beitrag zur lokalen Bruttowertschöpfung. Besiedlungsspuren auf dem Innsbrucker Stadtgebiet lassen sich bis in die Jungsteinzeit zurückverfolgen. Vorrömische Ortsnamen und Urnengräberfelder sowie Funde aus der Latènezeit zeigen, dass das Innsbrucker Becken seit mehr als 3.000 Jahren durchgehend besiedelt ist. Auch heute noch profitiert die Stadt wirtschaftlich von ihrer exponierten Lage zwischen den europäischen Wirtschaftszentren in Süddeutschland und Norditalien. Gleichzeitig leidet die gesamte Region aber auch stark unter dem damit verbundenen Verkehrsdruck vor allem auf der Inntalautobahn als wichtigste europäische Nord-Süd-Verbindung.




Einwohnerzahl: 132.000
Fläche: 105 km²
Arbeitsplätze: 55.000
Landeshauptstadt von Tirol
Arbeitslosenquote:
6,5 %
BIP pro Person: 36.100 Euro